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Media-ting change: The effective use of media to creating societal awareness of climate change

Mediator des Wandels: Effektive Nutzung von Medien, um das Bewusstsein für den Klimawandel zu schärfen

Deutsche Workshopbeschreibung

 

Die Medien spielen eine zentrale Rolle bei der Übermittlung von Informationen über komplexe Umweltprobleme, wie beispielsweise den Klimawandel, an die Öffentlichkeit. Sie üben großen Einfluss aus, bilden die öffentliche Meinung und greifen die Untätigkeit von Regierungen an. Aber die Medien begehen auch einen schmalen Grat: Sie müssen komplexe Sachverhalte allgemeinverständlich erklären, ohne den Inhalt zu verzerren, und darüber hinaus das Interesse der Öffentlichkeit wecken, ohne die Problematik zu dramatisieren. Wichtige Themen müssen in angemessenem Umfang vermittelt werden, ohne die Öffentlichkeit durch zu häufige Wiederholung abzustumpfen.

Wissenschaftler und Medienvertreter können bei der Vermittlung von Spezialwissen über den globalen Klimawandel an die Öffentlichkeit und Politiker zusammenarbeiten. Dieses Seminar wird sich deshalb mit Fragen beschäftigen wie: Welche Lehren können wir aus der bisherigen Medienberichterstattung zum Klimawandel ziehen? Was kann die Wissenschaft von den Medien erwarten und verlangen? Sind diese Erwartungen realistisch? Wie können Wissenschaftler den Medien Informationen vermitteln, welche die öffentliche Wahrnehmung des globalen Umweltwandels effektiv beeinflussen? Wie kann ökologische Kommunikation die Verbindung von Wissenschaft, Öffentlichkeit und Politik verbessern?

 

Die Medien spielen eine zentrale Rolle bei der Übermittlung von Informationen über komplexe Umweltprobleme, wie beispielsweise den Klimawandel, an die Öffentlichkeit. Sie üben großen Einfluss aus, bilden die öffentliche Meinung und greifen die Untätigkeit von Regierungen an. Aber die Medien begehen auch einen schmalen Grat: Sie müssen komplexe Sachverhalte allgemeinverständlich erklären, ohne den Inhalt zu verzerren, und darüber hinaus das Interesse der Öffentlichkeit wecken, ohne die Problematik zu dramatisieren. Wichtige Themen müssen in angemessenem Umfang vermittelt werden, ohne die Öffentlichkeit durch zu häufige Wiederholung abzustumpfen.

 

Wissenschaftler und Medienvertreter können bei der Vermittlung von Spezialwissen über den globalen Klimawandel an die Öffentlichkeit und Politiker zusammenarbeiten. Dieses Seminar wird sich deshalb mit Fragen beschäftigen wie: Welche Lehren können wir aus der bisherigen Medienberichterstattung zum Klimawandel ziehen? Was kann die Wissenschaft von den Medien erwarten und verlangen? Sind diese Erwartungen realistisch? Wie können Wissenschaftler den Medien Informationen vermitteln, welche die öffentliche Wahrnehmung des globalen Umweltwandels effektiv beeinflussen? Wie kann ökologische Kommunikation die Verbindung von Wissenschaft, Öffentlichkeit und Politik verbessern?

21 June 2010 - 4.00 p.m.
Room Aeltestenrat

Accelerating global change, its scale, its sweeping social repercussions and the need for action at all levels is a major concern for scientists researching global change. Following years of what many climate-change scientists see as ineffective communication with the media, scientists now want to know what they can do to get an undistorted message across to a wide audience.

 

The media plays a central role in informing the public about complex environmental problems, such as climate change. It exerts much influence, shaping public opinion and attacking government inaction. But the media must strike a difficult balance: it must simplify complex matters without distorting meaning and stories must catch the public’s attention but not succumb to overt sensationalization. At the same time, highly important issues must be given their due coverage while not deafening the public with their frequency.

In response to the significance of the media as a key player in affecting how society and governments view global environmental changes and the challenges that come with them, this session aims to discuss what we can learn from how climate change was communicated. Accordingly, scientists and the media can work together to communicate specialist knowledge on global environmental change (including climate change) to the public and policy-makers. This session will, therefore, address questions such as: What lessons can be learned from media coverage of climate change so far? What does the scientific community want/expect from the media? Are their expectations realistic? How can scientists help the media provide information that is effective in influencing the public’s perception of global environmental change? How can environmental communication improve connections among science, society and governments?

We would like to recommend: Survey of Earth System Science Partnership (ESSP): "How climate-science is transmitted through the media". http://www.surveymonkey.com/s/gmf_first


Moderation
Conny Czymoch Conny Czymoch
Moderator, Journalist, Host
Panelists
Ken Caldeira Ken Caldeira
Senior Scientist  |  Carnegie Institution Department of Global Ecology
Wolfgang Cramer Wolfgang Cramer
Co Chair   |  Earth System Analysis Research Domain, Potsdam Institute for Climate Impact Research
Owen Gaffney Owen Gaffney
Director of Communications  |  International Geosphere-Biosphere Programme (IGBP)
Gernot Klepper Gernot Klepper
Coordinator, Research Program on Economic Policies for Sustainable Development  |  Kiel Institute for the World Economy
Rik Leemans Rik Leemans
Head of the Environment Systems Analysis Group  |  Wageningen University
Martin Visbeck Martin Visbeck
Professor  |  Leibniz-Institut für Meereswissenschaften, Kiel